predigt_2017-10-29

Predigt: Wer bin ich?

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Datum: 29.10.17
Bibelstelle: 1. Mose 1,26-28.31; 2. Mose 2,7.15.18
Redner: Andrea Keller

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Zusammenfassung:

Wer bin ich?

"Mein Name ist …" – Doch mein Name allein sagt nicht viel aus über das, was mich ausmacht.

Ich bin z. B. auch Tochter und Mutter, Kollegin, Hausfrau, Freundin, Kundin … Durch solche Bezeichnungen wird das Bild von uns zwar etwas genauer, aber es wird immer lückenhaft bleiben.

Um das Bild von mir zu vervollkommnen, muss ich auch fragen: Wer bin ich in Gottes Augen?

In der Bibel gibt es dazu eine Fülle von Aussagen, u. a. folgende:

  1. Ich bin Gottes Geschöpf

    Du bist besonders und einmalig ausgedacht. Du bist nicht einfach zufällig entstanden. Es gibt einen Schöpfer, der dich mit eigenen Händen geformt hat und dir seinen Stempel aufgedückt hat. Und über deinem Leben steht Gottes "sehr gut"!

    Kannst du das begreifen und annehmen?

  2. Ich bin Gottes Ebenbild

    Gott möchte eine Liebesbeziehung zu dir, in der er dich lehrt, wie du verantwortungsbewusst mit dir selbst, deinen Mitmenschen und Gottes Schöpfung umgehen sollst.

    Durch den "Sündenfall" ist die Ebenbildlichkeit Gottes oft kaum noch zu erkennen. Doch Gott hat den Weg gebahnt, dass es wieder werden kann wie am Anfang.

    Gott möchte in uns Menschen ein Gegenüber haben, mit dem er in liebevoller Beziehung leben kann, und er selbst hat die Möglichkeit dazu geschaffen: Wir müssen es nur annehmen, dass Jesus für unsere Schuld gestorben ist. Und dann können wir ihm wieder so nahe sein, wie er sich es ursprünglich gedacht hatte.