predigt_2016-05-22

Predigt: Wenn Unmögliches möglich wird

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Datum: 22.05.16
Bibelstelle: Sacharja 4,6-7
Redner: Hans-Peter Dinter

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Zusammenfassung:

Es gibt Herausforderungen im Leben, bei denen wir – selbst unter Aufbietung all unserer Möglichkeiten – an unsere Grenzen stoßen.

Wir erleben Situationen offensichtlicher Ohnmacht – auch als Christen. Dann kann es schnell dazu kommen, dass wir geistlich resignieren.

  • Wie sollen wir darauf reagieren?
  • Wie kann Bewegung in eine müde Christenheit kommen?
  • Ist Veränderung überhaupt möglich? Ist sie unter uns möglich?
  • Bleibt uns nüchtern betrachtet nichts anderes übrig, als uns mit einer halbherzigen, auf ihr eigenes Wohlergehen konzentrierten Christenheit abzufinden?
  • Gehört es zum normalen Glaubensalltag, dass irgendwann die geistliche Leidenschaft abkühlt und in eine wohltemperierten Frömmigkeit übergeht?

Die Antwort auf die Ohnmacht der Gemeinde ist die Großmacht des Geistes Gottes. Gottes Geist ist in der Lage, Dinge zu tun, die uns unmöglich scheinen. In den von sich aus ohnmächtigen Nachfolgern Jesu wirkt eine Kraft, die Veränderung möglich macht.

Wesentliche Voraussetzung zu geistlicher Veränderung ist ein innerer Machtwechsel. Statt hektischem Aktionismus brauchen wir Demut, Geduld und Stille, um Gottes Stimme hören zu können.

Damit etwas Neues in unserem Leben groß werden kann, braucht es Platz. Es muss ausgemistet werden, wir müssen eigene Ideen und Vorstellungen, die Eigenbemühungen um geistliches Wachstem aus der Hand geben und Gott überlassen.

Wann haben Sie das letzte Mal ganz bewusst Gottes Angesicht gesucht? Wann haben Sie in der letzten Zeit Gott ganz bewusst die Gelegenheit gegeben, in Ihr Leben hinein zu reden?

Wenn Sie Gottes Geist in Ihrem Leben wirken lassen, dann werden Sie erleben, dass mit Ihren und trotz Ihrer Schwachheiten geistliche Bewegung entstehen wird.