predigt_2016-05-08

Predigt: Von scheinbaren Sackgassen und Gottes ungewöhnlichen Wegführungen

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Datum: 08.05.16
Bibelstelle: Apostelgeschichte 16,23-34
Redner: Hans-Peter Dinter

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Zusammenfassung:

Im Labyrinth des Lebens gibt es eine Menge Sackgassen.

Paulus und Silas sitzen im Gefängnis. In einer Situation, an der sie selbst nichts mehr ändern können, beten sie zu Gott und singen ihm Lieder.

Als sich daraufhin die Gefängnistüren öffnen, wird plötzlich der Gefängnisaufseher vom Chef zu einem, der abhängig ist von der Barmherzigkeit der Gefangenen.

So schnell können die Rollen wechseln. Der Chef von heute kann morgen ein absolut Hilfsbedürftiger sein.

Der Gefängnisaufseher fragt Paulus und Silas: "Was muss ich tun, dass ich gerettet werde? Damit ich mit heiler Haut hier herauskomme?"

Paulus und Silas lenken die Frage nach dem Überleben auf die Frage nach der Ewigkeit und antworten: "Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!"

Der Gefängnisaufseher begreift das Geheimnis des Evangeliums. Er begreift, dass Jesus Christus ihn ruft und vertraut ihm sein Leben an. Jesus wird der Herr seines Lebens.

Es gibt im Labyrinth des Lebens ziemlich deprimierende und aussichtslose Lebensabschnitte. Doch vom Ende des Lebens her erweisen sich plötzlich die Sackgassen unseres Lebens als ungewöhnliche, gute Wegführungen Gottes.

Der lebendige Gott schreibt auch in Ihrem Labyrinth des Lebens Geschichte. Er ist dabei und begleitet Sie. Wie beantworten Sie die Frage aller Fragen: "Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?"